Federelemente

Sicher und zuverlässig mit Federelementen von GERB

Federelemente mit Schraubendruckfedern werden zum sicheren und gezielten Abtragen von Lasten einer Struktur eingesetzt. Dabei spielen deren elastische Eigenschaften in vertikaler und horizontaler Richtung eine besondere Rolle. Die maßgeblichen Eigenfrequenzen, die durch die ständige Last sowie durch die Form der gelagerten Struktur bestimmt sind, liegen im Bereich von 1 – 5 Hz vertikal und 0,5 – 3 Hz horizontal. Am wirtschaftlichsten ist eine Lagerungsfrequenz um die 3 bis 3,5 Hz.

 

Durch die gezielte Elastizität der Federelemente werden dynamische Lasten in Abhängigkeit von den Erregerfrequenz und der Elastizität der Lagerung reduziert. Bei der aktiven Schwingungsisolierung werden Erschütterungen in der Umgebung verringert, die z.B. aus dem Betrieb von Maschinen entstehen. Bei der Passivisolierung befindet sich das zu schützende Objekt oberhalb der Federelemente. Dabei kann es sich z.B. um Gebäude oder sensitive Geräte handeln, die durch Erschütterungen im Baugrund angeregt werden. In keinem Fall bewegen sich die Elemente ohne äußere oder innere Einwirkung und die Trageigenschaften verhalten sich dauerhaft stabil.

 

Die einfachste Ausführung eines Federelementes besteht aus einer oberen und unteren Lastplatte sowie dazwischen angeordneten Schraubendruckfedern. Dabei handelt es sich um eine preiswerte Lösung, die allerdings nicht geeignet ist, die vertikale Verschiebung bei Veränderung der Auflast zu verhindern. Dies wäre aber durch den Einsatz von vorspannbaren Elementen gewährleistet. Diese werden meist mittels Hydraulik im Werk auf die vorgegebene Höhe bzw. geplante Einbaulast vorgespannt und mittels Vorspannschrauben zwischen oberer und unterer Schale für Bauzustände in dieser Position gehalten. Dieses ist essentiell bei der Errichtung von Gebäuden oder Maschinenfundamenten.

 

Die Ausführung von Federelementen kann mit einer, mehreren oder vielen Einzelfedern erfolgen, je nach Auflast. Die Eigenschaften der einzelnen Feder sind dabei in Abhängigkeit vom Einsatzbereich und den erforderlichen Tragreserven zu wählen. Dabei können auch Federelemente mit integrierten Dämpfern zu Einsatz kommen.

 

Welche Federelement-Lösung die richtige für Sie ist, finden Sie am besten mit unseren Spezialisten heraus – melden Sie sich gern!

vorspannbar

vorspannbar mit Dämpfer

nicht-vorspannbar

nicht-vorspannbar mit Dämpfer

Weitere Ressourcen

Broschüre: Standard- Federelemente

Broschüre: Federelemente, offene Bauart –
für Belastungen bis zu 17 kN

Branchen

PRODUKTION, INDUSTRIE & ENERGIE

ARCHITEKTUR & BAUKONSTRUKTION

TRANSPORT & INFRASTRUKTUR

Home Produktgruppen // Federelemente

Federelemente

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Federelemente mit Schraubendruckfedern werden zum sicheren und gezielten Abtragen von Lasten einer Struktur eingesetzt. Dabei spielen deren elastische Eigenschaften in vertikaler und horizontaler Richtung eine besondere Rolle. Die maßgeblichen Eigenfrequenzen, die durch die ständige Last sowie durch die Form der gelagerten Struktur bestimmt sind, liegen im Bereich von 1 – 5 Hz vertikal und 0,5 – 3 Hz horizontal. Am wirtschaftlichsten ist eine Lagerungsfrequenz um die 3 bis 3,5 Hz.

 

Durch die gezielte Elastizität der Federelemente werden dynamische Lasten in Abhängigkeit von den Erregerfrequenz und der Elastizität der Lagerung reduziert. Bei der aktiven Schwingungsisolierung werden Erschütterungen in der Umgebung verringert, die z.B. aus dem Betrieb von Maschinen entstehen. Bei der Passivisolierung befindet sich das zu schützende Objekt oberhalb der Federelemente. Dabei kann es sich z.B. um Gebäude oder sensitive Geräte handeln, die durch Erschütterungen im Baugrund angeregt werden. In keinem Fall bewegen sich die Elemente ohne äußere oder innere Einwirkung und die Trageigenschaften verhalten sich dauerhaft stabil.

 

Die einfachste Ausführung eines Federelementes besteht aus einer oberen und unteren Lastplatte sowie dazwischen angeordneten Schraubendruckfedern. Dabei handelt es sich um eine preiswerte Lösung, die allerdings nicht geeignet ist, die vertikale Verschiebung bei Veränderung der Auflast zu verhindern. Dies wäre aber durch den Einsatz von vorspannbaren Elementen gewährleistet. Diese werden meist mittels Hydraulik im Werk auf die vorgegebene Höhe bzw. geplante Einbaulast vorgespannt und mittels Vorspannschrauben zwischen oberer und unterer Schale für Bauzustände in dieser Position gehalten. Dieses ist essentiell bei der Errichtung von Gebäuden oder Maschinenfundamenten.

 

Die Ausführung von Federelementen kann mit einer, mehreren oder vielen Einzelfedern erfolgen, je nach Auflast. Die Eigenschaften der einzelnen Feder sind dabei in Abhängigkeit vom Einsatzbereich und den erforderlichen Tragreserven zu wählen. Dabei können auch Federelemente mit integrierten Dämpfern zu Einsatz kommen.

 

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Federelemente mit Schraubendruckfedern werden zum sicheren und gezielten Abtragen von Lasten einer Struktur eingesetzt. Dabei spielen deren elastische Eigenschaften in vertikaler und horizontaler Richtung eine besondere Rolle. Die maßgeblichen Eigenfrequenzen, die durch die ständige Last sowie durch die Form der gelagerten Struktur bestimmt sind, liegen im Bereich von 1 – 5 Hz vertikal und 0,5 – 3 Hz horizontal. Am wirtschaftlichsten ist eine Lagerungsfrequenz um die 3 bis 3,5 Hz.

 

Durch die gezielte Elastizität der Federelemente werden dynamische Lasten in Abhängigkeit von den Erregerfrequenz und der Elastizität der Lagerung reduziert. Bei der aktiven Schwingungsisolierung werden Erschütterungen in der Umgebung verringert, die z.B. aus dem Betrieb von Maschinen entstehen. Bei der Passivisolierung befindet sich das zu schützende Objekt oberhalb der Federelemente. Dabei kann es sich z.B. um Gebäude oder sensitive Geräte handeln, die durch Erschütterungen im Baugrund angeregt werden. In keinem Fall bewegen sich die Elemente ohne äußere oder innere Einwirkung und die Trageigenschaften verhalten sich dauerhaft stabil.

 

Die einfachste Ausführung eines Federelementes besteht aus einer oberen und unteren Lastplatte sowie dazwischen angeordneten Schraubendruckfedern. Dabei handelt es sich um eine preiswerte Lösung, die allerdings nicht geeignet ist, die vertikale Verschiebung bei Veränderung der Auflast zu verhindern. Dies wäre aber durch den Einsatz von vorspannbaren Elementen gewährleistet. Diese werden meist mittels Hydraulik im Werk auf die vorgegebene Höhe bzw. geplante Einbaulast vorgespannt und mittels Vorspannschrauben zwischen oberer und unterer Schale für Bauzustände in dieser Position gehalten. Dieses ist essentiell bei der Errichtung von Gebäuden oder Maschinenfundamenten.

 

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